Die Story

Pyramide von Gizeh

Amazon Release

Zwei Freunde entdecken in der großen Pyramide von Gizeh ein Artefakt, das gar nicht existieren dürfte. Doch das ist erst der Anfang, denn aus den Tiefen des Alls nähert sich ein Objekt, das in keine bekannte Kategorie passt. Sollte es mit der Erde kollidieren, wird es die Menschheit in den Untergang reißen.

Nach und nach enträtseln die beiden jungen Studenten die Botschaft auf dem Artefakt und langsam offenbart sich ihnen das Erbe einer uralten Zivilisation. Doch skrupellose Gruppierungen machen bereits Jagd auf die Freunde und ihren Fund. Sie sind bereit, über Leichen zu gehen. Weder die Studenten noch ihre Widersacher ahnen zu der Zeit von der nahenden Katastrophe und erst recht nicht davon, dass in der Botschaft ein unglaubliches Geheimnis verborgen liegt. Als endlich der Zusammenhang zwischen all diesen Ereignissen erkennbar wird und die Grundfesten der menschlichen Zivilisation erschüttert werden, scheint es zu spät zu sein.

Können die beiden Freunde ihren Verfolgern entkommen? Werden sie das Rätsel um das mysteriöse Artefakt und die untergegangene Zivilisation lösen? Und kann die Menschheit ihrem Schicksal entrinnen?


Die Kakerlake
Im ersten Kapitel begegnet Ihr René und Lucas und ihrem Mikroroboter. Weitere Auszüge und Informationen zur Story finden sich hier. Vielleicht wollt Ihr aber auch erfahren, was andere über die Geschichte denken? Dann sind die Bewertungen für Euch der richtige Einstieg. Oder ihr seid bereits überzeugt, dann geht es hier zur Bestellung.

Eine Tatsache

Im Frühjahr 2016 wurde von den Astronomen Konstantin Batygin und Michael E. Brown auf­grund theoretischer Überlegungen ein großer Himmelskörper postu­liert, der unsere Sonne auf einer langgestreckten Bahn weit außerhalb der äußeren Planeten umkreist.

Seitdem wird dieser Himmelskörper von der internationalen Gemeinschaft der Astronomen ge­sucht. Gefunden wurde er bis heute nicht. Allerdings wurde diese Entdeckung in gewissen Kreisen dank­bar aufgenommen und die Legende von Nibiru, einem bislang unbe­kannten Himmelskörper, der die Erde alle paar Jahrtausende in ein apokalyptisches Chaos stürzen soll, wurde mal wieder aus der Schublade geholt und als Sau durchs Internet getrieben.

Aber was wäre, wenn die Spinner recht hätten?

Was wäre, wenn die Menschheit nicht die erste fortgeschrittene Zivilisation ist, die die unangenehme Bekanntschaft mit diesem Objekt macht.

Und zuletzt – was wäre, wenn dieses Objekt gar kein Planet ist?


Das Dilemma
Im zweiten Kapitel lernt Ihr das Astronomenteam rund um Professor Mark Watson kennen. Aber all das ist natürlich Fiktion. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Story könnt Ihr hier nachlesen.

Bewertungen

Absolut Lesenswert... Für mich ein Muss!

16. März 2018

Nachdem ich mich durch das Buch gekämpft habe, kann ich zufrieden sagen, dass es einer der besten Science Fiction Thriller ist, die ich je gelesen habe. Es hat mich von Anfang an gepackt. Die Kombination aus Wissenschaft und einer guten Story ist Oliver Juwig einwandfrei gelungen. Da ich mich von Grund aus für solche wissenschaftlichen Themen sehr interessiere, ist es dennoch bemerkenswert, wieviel Wissen in das Buch gesteckt wurde und dennoch die Spannung bis ans Limit gehalten wird. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass sich daraus ein genialer Film drehen lässt, der mit Sicherheit einigen ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde. Insgesamt ist die Story von Anfang bis Ende absolut top. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch bald eine Fortsetzung… ich freu mich schon auf die nächsten Bücher.

Marvin

Tolle Story mit beachtlichem Hintergrundwissen

11. März 2018

Bemerkenswert, welche Detailkenntnisse der Autor zu den vielen angesprochenen Themen zeigt. Zudem eine spannende Story und eine geile Idee. Auch wenn ich sonst keine Romane dieses Genres lese, war ich doch gepackt und konnte das Buch zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.

Thomas W.

Super Buch, unbedingt lesen!

6. März 2018

Sehr gutes Buch. Für jeden SciFi-Fan ein Muss.

Ich habe angefangen zu lesen und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Die Handlung ist sehr schlüssig, logisch aufgebaut in mehreren Handlungsebenen und vor allem spannend vom Anfang bis Ende.

Und ja, es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich tatsächlich so oder ähnlich zugetragen haben könnte.

Bernd Schmitt

Faszinierend und spannend erzählt

17. Februar 2018

Schon lange habe ich es nicht mehr geschafft einen Roman zu Ende zu lesen. Der Kristall hat mich allerdings von Beginn an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Ein Glück hatte ich Urlaub :-).
Spannend werden die Handlungsstränge Stück für Stück zusammengeführt und zum Schluss wird es noch einmal richtig eng.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung bzw. das nächste Buch.

Thomas Funk

Einer der besten Science-Thriller mit dem Thema Prä-Astronautik der letzten Jahre.

14. Februar 2018

Oliver Juwig legt mit „Der Kristall“ einen äußerst gelungenen Science-Thriller vor, der den Vergleich mit internationalen Bestsellern nicht scheuen braucht, sondern, im Gegenteil, in vielen Belangen und Details sogar zusätzlich punkten kann. Für seine durchdachte, spannende und wissenschaftlich fundierte Story, seinen anspruchsvollen, trotzdem jederzeit angenehm zu lesenden Schreibstil sowie die optisch sehr ansprechende Aufmachung vergeben wir für „Der Kristall“ gerne 4,5 Punkte.

Die ausführliche Rezension ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.deepground.de/book-review/oliver-juwig-der-kristall/

DeepGround Magazine

Science Fiction voller Science

10. Februar 2018

Sehr persönliche Bemerkungen zu »Der Kristall«:
Eigentlich lese ich solche Wälzer von über 600 Seiten nicht gern. Sie sind mir zu unhandlich und lassen sich z. B. im Bett schon gar nicht lesen. Aber der Inhalt hat dann die Form mehr als wettgemacht. Die Geschichte ist enorm spannend und wegen der wechselnden Perspektiven und Erzählzeiten voller Cliffhanger. Besonders hat mich angesprochen die detaillierten astrophysikalischen und mathematischen Erklärungen. Hervorragend recherchiert. So soll SF für mich sein: Wissenschaftliche Erkenntnisse weitergedacht in eine Fiktion. Im Gegensatz zu einem Erich von Däniken, der bisher unerklärliche Phänomene früheren Aliens zuordnet und das als Wahrheit verkaufen will, bleibt hier eines deutlich: Es ist Fiktion.
Die Verquickung mit der ägyptischen Mythologie und das Aufgreifen weiterer Mythen (Sintflut, etc.) finde ich sehr interessant und hat mir gut gefallen.
Und Oliver, du schreibst durch die vielen wissenschaftlichen Verweise so, dass einfach gestrickte Leser tatsächlich meinen könnte, es sei eine Beschreibung der Realität. Aber ein einfach gestrickter Leser wird trotz deiner vielen Erläuterungen sicherlich passen und zum Teil nur Bahnhof verstehen. Aber das stört nicht wirklich, denn ein Roman darf durchaus anspruchsvoll sein und vom Leser verlangen, dass er das Denken nicht einstellt.

Nun meine persönliche Kritik:
Anfangs sind die verschiedenen Erzählstränge und -Zeiten gut unter einen Hut zu bringen. Doch irgendwann wird es mir zu viel.
Das Kapitel »Die Sonne« fällt für mich aus dem Kontext heraus. Diese Rückblende hätte für mich mehr an den Anfang gehört.
Mich persönlich hat es gestört, dass du dann auch innerhalb eines Erzählstrangs in der Zeit vor- und zurückspringst. Es wirkt auf mich so als würdest du sagen wollen: Ach, da hab ich noch vergessen zu berichten, was vorher passiert ist.
Dann gibt es etwas, dass mich persönlich so stört, dass ich eigentlich interessante Bücher deswegen schon weggelegt und nicht weitergelesen habe. Das sind mir zu brutale Schilderungen.
Das Gemetzel der verschiedenen Gruppierungen untereinander und vor allem die dezidierte Beschreibung des Tötens mag ich überhaupt nicht.
Aber die durchgängig aufrechterhaltenen Spannung hat mich dann doch davon abgehalten das Buch beiseite zu legen.
Eine weitere Sache hat mich etwas gewundert und ist mir nur deswegen aufgefallen, weil du sonst immer perfekt recherchiert hast. Du datierst die Cheopspyramide auf etwa 10.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Die Große oder auch Cheops-Pyramide wurde aber nach gängiger Meinung erst um 2.600 v. Chr. erbaut.

Aber trotzdem: Insgesamt sehr, sehr lesenswert. Und man darf sagen: ich habe es in vier Tagen verschlungen.
Und noch eines: Für mich hat dieser Roman Anklänge an die Klassiker des Science-Fiction.

Ulli Kammigan

Antwort von Der Kristall

Hallo Ulli,

danke für Deine Bewertung und Deine Gedanken zu meinem Buch. Auf zwei Anmerkungen möchte ich dann aber doch direkt antworten.

Du merkst an, dass Dir die Gewaltszenen zu explizit gewesen sind. Nun, das ist sicher Geschmackssache und nach meinem Geschmack macht gerade das einen guten Thriller aus. Wenn man mal sieht, was heute so durch die FSK-Freigabe kommt, dann würde ich sagen, dass Der Kristall bei FSK16 liegt und das ist für einen Thriller sicher ein guter Wert. Gleiches gilt im Übrigen für die Sexszenen. Wer sowas nicht mag, darf ja verschämt weiterblättern 🙂

Der zweite Punkt betrifft Deine Anmerkung zu der Datierung der Pyramiden. Nach gültigen archäologischen Erkenntnissen hast Du sicher recht. Allerdings gibt es im Kreis der sogenannten alternativen Wissenschaftler einige Stimmen, die die Ausrichtung der Pyramiden und der Sphinx mit einer Sternenkonstellation in Verbindung bringen, wie sie vor ca. 12.000 Jahren geherrscht haben soll. Das ist natürlich kein hinreichender Beweis. Gutes Material für eine Geschichte ist aber dennoch.

In dem Sinne, viele Grüße

Oliver

Lesen!

10. Februar 2018

Wenn ich etwas überhaupt nicht mag, dann sind das Esotherik und Weltuntergangstheorien. Oliver Juwig bedient sich dieser Dinge als Salz auf wissenschaftlichen Theorien und aktuellen Forschungsergebnissen, um daraus einen (im Wortsinne) fantastischen Plot zu einem fesselnden Science Fiction Thriller zu erfinden.
Zu dem Plot gesellt sich ein geradezu atemloser Erzählstil: Die mehrfachen parallelen Handlungsstränge in z.T. unterschiedlichen Zeiten und die vielfältigen Charaktere dienen einem Ziel: Einen niemals nachlassenden Spannungsbogen aufzubauen bis hin zu einem grandiosen Finale und schließlich einem Epilog, der einen Trekki wohlig schmunzeln lässt. Auch die sprachliche Gestaltung (die mich ein bißchen an etwa Frank Schätzing erinnert hat) dient diesem Zweck.
Am meisten hat mich aber die häufige Einstreuung von Hinweisen und Erläuterungen (meist in Form von Fussnoten) zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gefallen, weil sie gleichzeitig die Geschichte unterstützen und bereichern, aber auch völlig unaufdringlich sind und den nicht in dieser Hinsicht interessierten Leser in keiner Weise stören: Wer mag kann folgen in die faszinierende Welt der Schwarzen Löcher, wer einfach „nur“ einen spannenden Thriller lesen will, kommt genauso voll auf seine Kosten. Es wird nämlich wahrhaftig „gerannt und geschossen, es wird geliebt und gestorben und am Ende steht alles auf Messers Schneide“, wie das Vorwort verspricht.
Diese Melange macht das Buch zu einem tollen Erstlingswerk, das einen (nachdem man das Buch verschlungen hat), gespannt auf das nächste macht.
Ich kann jedem, der Science oder Fiction (oder beides) mag, nur sagen: Lesen!

Torsten

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Der Autor

Oliver JuwigOliver Juwig, geboren im letzten Jahrhundert in Köln, verheiratet und Vater von 3 Kindern, studierte Naturwissenschaften, bevor er sich beruflich der Informationstechnologie zuwandte. In den Goldgräberjahren der IT Industrie baute er eine erfolgreiche Softwarefirma auf, die er zur Jahrtausendwende an ein internationales Beratungsunternehmen veräußerte. Seitdem ist er in Führungspositionen bei verschiedenen Unternehmen u.a. der eCommerce Branche tätig. Bereits als Autor diverser, anerkannter Fachpublikationen in der IT Branche bestens bekannt, legt Oliver Juwig nun mit Der Kristall seinen ersten Roman vor.


Ein paar Gedanken zum Schreiben und zum Aufbau einer Geschichte habe ich hier abgelegt.